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ドイツ刑法学研究ブログ

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2005年 03月 09日

記述強度に基づく特別関係Spezialität kraft Beschreibungsintensität

記述強度とはBeschreibungsintensitätの試訳である(他に良い訳があればご教示願いたい)。基本類型に対する加重・減刑類型など基本類型よりもメルクマールがより多い(merkmalsreicher)ものをいう(Jakobs31/18)。問題となる類型として挙げられているのは、減刑類型(31/19)、加重類型、結合犯(31/20)、特に重い事例(31/21)、故意犯と過失犯(31/22)、複数の加重類型の競合(31/23f.)、結果的加重犯(31/25)である。

# by strafrecht_at | 2005-03-09 23:44 | 罪数論
2005年 03月 02日

法条競合の分類について

現在の日本の学説では法条競合を
① 特別関係
② 補充関係
③ 吸収関係
④ 択一関係
の四つに分類するのが通常である(山中Ⅱ915頁参照、但し④は除くとする)。これはドイツの学説の分類を取りいれたものである(ドイツでも最近は④は除くとするものが多い)。これに対してJakobsは、この分類は、レベルの異なる形式と根拠の問題を混同したものだとする。すなわち特別関係とは、そこにおいてある法条の優先が表現される唯一の形式である。これに対して明示的補充関係とは、その形式の実定法的規定化であり、意味連関による補充関係や尽くされた評価による吸収関係はある法条の優先の根拠である。この混同に学説の混乱の理由がある(以上31/17)。
この根拠には4つの類型がある。
① 記述強度による特別関係(加減類型・結合犯など)
② 既遂密度(への近さ)による特別関係(従来の補充関係・共罰的事前行為の一部)・関与強度による特別関係・結果強度による特別関係
③ 随伴行為への特別関係(従来の吸収関係)
④ 先取りによる特別関係(従来の不可罰的事後行為)
(31/18)

# by strafrecht_at | 2005-03-02 21:19
2005年 03月 02日

罪数論

法科大学院で1年間教えてみて、罪数論の勉強の不十分さを痛感しました。学生から質問を受けたときに直ぐに答えられなかったり、教科書などで調べて見ても十分な説明がなされておらず十分な説明ができずに終わってしまったときもありました。時間的余裕もなかったので、ドイツ法の状況も十分調べられなったのですが、講義が一段落ついた今、ドイツ法の罪数論を根本的に調べ直してみようと思います。そのための準備作業として、罪数論についても非常に詳しくかつ根本的な記載がなされているJakobs, Strafrecht AT, 2. Aufl. 1991の競合論部分を読んで要約していきたいと思います。まず目次の大項目を示すと、

第3部 競合
 第7章 仮象的競合と真正競合
  第31節 仮象的競合(いわゆる法条競合)
  第32節 真正競合および単純な、量的に拡大された構成要件実現における行為の単一性
  第33節 観念的競合と実在的競合

まず第31節から読んでいくことにします。目次細目を示すと

第31節 仮象的競合(いわゆる法条競合)
 Ⅰ 基本概念と競合論の基本モデル
 Ⅱ 法条競合の諸原理
  A 法条競合の形式としての特別関係
   1 原則
   2 犯罪の事例グループへの法条競合の限定
  B 法条競合の想定のための根拠
 Ⅲ 法条競合の個々の事例グループ
  A 記述強度による特別関係
  B 既遂密度、関与および結果強度による特別関係(補充関係)
  C 随伴行為への特別関係(吸収関係)
  D 先取りによる特別関係(共罰的事後行為)
 Ⅳ 法条競合の作用 

です。ここでは主に法条競合論にあたる部分が議論されています。    

# by strafrecht_at | 2005-03-02 17:42
2004年 09月 02日

人格、主体、市民 刑罰の正当性について

人格、主体、市民 刑罰の正当性について_c0070192_15153331.jpgPerson, Subjekt, Bürger: Zur Legitimation von Strafe amazon.de
Michael Pawlik (Autor)
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Kurzbeschreibung
In der deutschsprachigen Diskussion über die Legitimation von Strafe hat sich in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Trendwende vollzogen. Die Auffassung, daß auch die avancierteste der Präventionstheorien, die Lehre von der positiven Generalprävention, die in sie gesetzten Erwartungen nicht habe erfüllen können, gewinnt an Boden. Konsequenterweise wendet sich das wissenschaftliche Interesse wieder verstärkt den Vergeltungslehren zu. Michael Pawlik weist nach, daß sowohl die Abkehr von den präventiven als auch die erneute Hinwendung zu den retributiven Straftheorien berechtigt sind. Auf der Basis einer detaillierten Kritik an den bisherigen Auffassungen entwickelt er sodann ein neuartiges, freiheitstheoretisch abgesichertes Verständnis der Vergeltungstheorie.Diese Konzeption beruht auf einer Unterscheidung verschiedener Unrechtsformen, die als das "Unrecht der Person", das "Unrecht des Subjekts" und das "Unrecht des Bürgers" bezeichnet werden. Das spezifisch strafrechtliche Unrecht ist zu verstehen als ein Unrecht des Bürgers. Der Täter verletzt danach nicht allein seine Pflicht gegenüber seinem konkreten Opfer, sondern zugleich auch seine Verpflichtung zur Loyalität gegenüber dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Projekt eines "Friedens durch Recht". Auf diese Loyalitätsverweigerung antwortet die Strafe. Sie hält den Täter an seiner Mitverantwortung für das Allgemeine fest und ehrt ihn auf diese Weise "als Vernünftiges" (Hegel).
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Produktinformation
Taschenbuch: 124 Seiten
Verlag: Duncker & Humblot; Auflage: 1. A. (2. September 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3428115422
ISBN-13: 978-3428115426
Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 1,4 cm

# by strafrecht_at | 2004-09-02 10:00 | Pawlik